Wordle ist ein lustiges Spielzeug im Netz. Nach der Eingabe eines Textes oder einer URL generiert ein Java-Applet unterschiedliche Tagclouds der Eingabe.
Die Tagcloud von sabeth.org kann wie folgt aussehen:

Dieses Tool eignet sich auch gut, um die Häufigkeit der Wörter in eigenen Texten zu überprüfen. Dann werden unnötige Wiederholungen wirklich ersichtlich!
Ich habe in Axels Blog diese Darstellung von Web 2.0 entdeckt. Ursprünglich stammt die Abbildung von kosmar. Er hat sie in flickr publiziert, wo sie dann zu einer kollaborativen Imagemap umgestaltet wurde. So können andere Benutzer ihre Kommentare zu den einzelnen Begriffen einfügen. Mittlerweile wird diese Darstellung auch in Wikipedia als Übersichtskarte für Web 2.0 geführt. Interessant im Wikipedia-Artikel über das Web 2.0 ist der Vergleich zwischen Web 2.0 und dem Semantic Web. Eigentlich ähnlich aber doch komplementär. Mal schauen, ob die Zukunft mit dem Web 3.0 diese Unterschiede ein wenig verringern wird. XHTML 2.0 geht schon durch die Hinzunahme von RDF-Tripeln in die entsprechende Richtung.
Schön, was alles mit RSS möglich ist.
Laut eines Spiegel-Artikels hat die Washington Post ein Webprojekt mit dem Namen „Mashingtonpost” gestartet. Sie erlaubt Internetbenutzern, mit ihren mittels RSS veröffentlichten Schlagzeilen zu experimentieren und neue Darstellungsmöglichkeiten zu kreieren. So sind in den letzten Tagen „Nachrichtenwolken”, und „Nachrichtenkarten”entstanden, welche die aktuellen Schlagzeilen in einem anderen Licht zeigen.
Interessant zu sehen, welche Möglichkeiten und wie viel Freiraum ein doch festgelegtes, maschinenlesbares Format bietet.
