So kann Google Maps auch genutzt werden

Auf der Website familiy watchdog (Awareness is our best defence) können US Bürger sehen, ob in ihrer Nachbarschaft Sexualverbrecher leben. Der Wohnort der Sexualtäter wird in Form einer Markierung auf dem Stadtplan angezeigt. Ein Klick auf so eine Markierung führt zu einer Seite auf der ein Photo, die Adresse und sogar die Etage, auf der der vermeitliche Täter lebt, dargestellt sind. Unglaublich! The Land of the free führt wieder den Pranger ein. Es ist wohl richtig, dass das Recht der Täter nicht über dem Recht der Opfer zu stehen hat. Aber diese Menschen, die auf der Seite dargestellt werden, haben ihre Strafe bereits verbüßt und sollten das Recht auf einen Neuanfang haben. Wenn man nicht mehr an die Instrumente und Möglichkeiten des Rechtsstaat glaubt, dann kann man auch zum Mittelalter zurückkehren und die Selbstjustiz einführen. Ich denke, deshalb trägt in den USA auch fast jeder eine Waffe. Andere Länder andere Sitten

Interessanter Artilkel im Stern Weblog “Leben im Apfel” :
Die Kinderschänder von nebenan

Nachhilfe finden mit Google Maps

Im Tutorlinker werden Nachhilfelehrer nach ihrer geographischen Lage dargestellt. Die Lehrer werden in Form von kleinen Avataren auf der Landkarte positioniert.

Zu der geographischen Postion erhält man zusätzlich persönliche Informationen, wie beispielsweise Photo, Name und Ausbildung der jeweiligen Lehrer. Dazu kommen noch Informationen über ihr Angebot, wie Nachhilfefächer und das Einzugsgebiet, welches sie abdecken.

Mit Tutorlinker findet man leider bislang nur Nachhilfelehrer in den USA.

Ein schönes Beispiel wie Google Maps genutzt werden kann.

fh-blog.de

Meine ehemalige Fachhochschule (Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg) hat einen schönen Weblog eingerichtet. Ausländische Studierende der Fachhochschule können ihre Erfahrungen und Eindrücke in diesem Blog veröffentlichen. Gleichzeitig wird in einer Interaktiven Karte – realisiert mit Google Maps – das Herkunftsland und die Anzahl der Studierenden aus diesem Land dargestellt. In machen Fällen versteckt sich hinter den Markierungen auf der Karte das Profil der jeweiligen Studierenden mit einem Foto. Mittlerweile kann dieser Blog als Informations- und Austauschplattform auch von Studierenden der Fachhochschule, die sich im Ausland befinden, verwendet werden.