Cosmolearning

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Cosmolearning ist eine Internet-Plattform auf der verschiedene Materialien, wie Online-Kurse, Dokumentationen, Bücher und weitere Lehrinhalte sowohl für Schulen aber auch für den Unterricht zu Hause angeboten werden. Die Lehrinhalte sind  nach unterschiedlichen Themen sortiert, wie Anthropologie, Geschichte, Biologie, Informatik, Sprachen und weitere. Die Idee der Plattform hatten zwei Geschwister. Sie wollten sich in Naturwissenschaften verbessern und haben das Internet nach geeigneten Ressourcen durchsucht. Diese haben sie nun auf der Plattform Cosmolearning auch für andere Interessierte zugänglich gemacht. Eine Online-Community soll dazu beitragen die Plattform um Ressourcen zu erweitern. Besonders interessant sind die nach Themen sortierten Dokumentationen. Mir war nicht bewusst, dass so viele hochwertige Dokumentation, wie der Blaue Planet oder die BBC-Dokumentation “Space” mit Sam Niel öffentlich zugänglich sind. Auf jeden Fall sind sie sehenswert!

Wiki zur kollaborativen Klausurvorbereitung

Elisabeth Lane vom Rochester Institute of Technology, Lab for Social Computing beschreibt in Ihrem Weblog eine interessante Methode ein Wiki zur Klausurvorbereitung einzusetzen. Sie hat Ihre Studenten aufgefordert, in einem Wiki Fragen für die bevorstehende Klausur zu formulieren. Jeder Studierende musste Fragen mit einer Mindestpunktzahl von 10 für die Klausur formulieren. Die jeweils eingesendeten Fragen wurden bewertet und diese Bewertung ging in die Gesamtnote ein. Für die bevorstehende Klausur wurden nur die von den Studierenden im Wiki formulierte Fragen verwendet.

Die Qualität der Fragen ließ zu Wünschen übrig und die eingesendeten Fragen deckten nicht das gesamte Themengebiet ab. Elisabeth Lane hat die Fragen mit ein paar Modifizierungen und Ergänzungen für die Klausur übernommen.

Eine schöne Methode die Studierenden in die Formulierung der Klausur mit einzubeziehen und gleichzeitig bei der Klausurvorbereitung zu unterstützen, mit dem positiven Nebeneffekt eine kollaborative Klausurvorbereitung zu initiieren. Die Studierenden mussten sich jeweils mit dem vorhanden Lerninhalt auseinander setzen, ihn verstehen, Fragen formulieren und dann die Form der Bewertung der formulierten Fragen festlegen. Zudem konnten sie unmittelbar die Aktivitäten den anderen Studierenden im Wiki miterleben und überprüfen und mit den eigenen Aktivitäten abgleichen und diese gegebenenfalls anpassen. Zusätzlich lieferten die von den anderen Studierenden eingesendeten Fragen eine Möglichkeit der Überprüfung des eigenen Lernstatus und eine motivierende Unterstützung beim Wieterlernen.

Elgg, Moddle und Drupal

Erste Ergebnisse der Integration von Elgg, Drupal und Moodle hat Dave Tosh in seinem Blog veröffentlicht. Ein Link verweist auf eine Demo-Version, die noch recht rudimentär ist, aber einen ersten Einblick vermittelt. Noch beruht diese Demo auf Drupal und Elgg. Moodle soll demnächst integriert werden.

Einsatz von Personal Learning Environments in der Hochschullehre

Es existieren mittlerweile viele Produkte und Konzepte, welche Personal Learning Environments (PLE) darstellen oder ermöglichen. Die Rechercheergebnisse zeigen sowohl komplexe Lösungen, die mehrere Anwendungen oder Systeme miteinander verbinden um ein PLE zu realisieren, als auch einfache Lösungen, in denen lediglich Browser angepasst und durch Plugins in ihrer Funktionalität erweitert werden.
So betreibt zum Beispiel Dr. Mark van Harmelen von der University of Manchester School of Computer Science ein Mitarbeiter des Manchester Framework Project: zur Realisierung von VLEs und PLEs, ein neues Projekt, das er the half-hour PLE nennt.
Darin wird der Browser mittels Web 2.0 Software je nach Anforderung individuell angepasst und um PLE Funktionalitäten erweitert. Diese Browseranpassung schafft eine strukturelle Unabhängigkeit von Systemen und Anwendungen. Obendrein ist die Realisierung eines solchen PLEs sehr kostengünstig. Allerdings erfordert eine solch einfache Form Lernaktivitäten zu strukturieren vom Anwender ein hohes Maß an Disziplin und vor allem Kenntnisse in Lernmanagement, über die erfahrungsgemäß nicht alle Lernenden gleichermaßen verfügen.

Eine weitere Möglichkeit PLES zu realisieren sind einfache browserbasierte Anwendungen. Sie werden von diversen Anbietern zur Verfügung gestellt. Der Benutzer kann ein personalisierte Seite erstellen, die auf dem Server des Anbieters gespeichert wird und zu jeder Zeit und von jedem Ort aus darauf zugreifen. Solche Anwendungen sind die personalisierte Startseite von Google und Netvibes (http://www.netvibes.com/).
Diese Möglichkeiten erscheinen auf den ersten Blick ausreichend, um ein PLE zu realisieren: ist doch ein PLE eigentlich nichts anderes, als ein Tool oder eine Ansammlung von Tools, mit denen sich Lernaktivitäten strukturieren und organisieren lassen und Wissensaustausch und Kommunikation ermöglicht wird. Im Grunde kann jeder ganz einfach seinen Browser zu einem PLE erweitern.

Warum bemühen sich nun Bildungsinstitutionen um PLEs und realisieren komplexere Anwendungen als die oben beschriebenen?
Diese integrierten PLEs werden oft mit Bordmittel des eingesetzten LMS oder mittels Zusatzmodulen erzeugt. Sie sind ebenfalls webbasiert und können auch von den Lernenden individuell angepasst werden. Sie liefern aber anders als einfache und isolierte PLEs einen Grundstock an Funktionalitäten, welche die Bildungsinstitution unabhängig von den Lernenden verwaltet und entsprechend anpassen kann.
Natürlich könnte auch eine Bildungsinstitution Tools zur Verfügung stellen, ob diese aber von allen Lernenden gleichermaßen angenommen und eingesetzt werden ist nicht sichergestellt. Das Ziel der Entstehung einer gemeinsamen Lern- und Kommunikationsumgebung wird dadurch nicht unbedingt erreicht oder macht einen hohen Organisationsaufwand seitens der Institution erforderlich: muss sie doch alle Lernende auf einen gemeinsamen Nenner bringen, um kollaboratives Lernen und Wissensaustausch zu ermöglichen. Sicherlich ist dies einer der Gründe warum sich Bildungsinstitutionen für die Integration der PLEs in ihrem LMS entscheiden.
Einen Vorteil bietet solcherlei integrierte Lösung durch den gemeinsamen Aufbau und das Angebot von Basisfunktionalitäten, die für alle Lehrenden und Lernenden zur Verfügung stehen. Dadurch wird es einfacher, die jeweiligen PLEs durch didaktische Methoden und den angebotenen technischen Funktionen miteinander zu einer Wissens- und Lerngemeinschaft zu verbinden.

Elgg ist ein Open Source Framework zur Erzeugung von Personal Learning Environments, das unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht wurde. Elgg kann sowohl als eigenständige Lernplattform, wie aber auch als Zusatzsoftware zu einer bereits bestehenden Lernplattform eingesetzt werden. Mittels Elgg können Bildungsorganisationen Lernenden einen persönlichen Bereich einrichten, in dem sie Inhalte sammeln, organisieren, publizieren und mit anderen Hochschulmitgliedern austauschen können. Durch den Einsatz von Elgg, soll die Verbreitung und Teilung von Ideen, Problemen und Wissen zwischen den Mitgliedern der Hochschule ermöglicht werden.
Elgg
wird an mehreren Hochschulen eingesetzt wie beispielsweise an der University of Leeds und der Johannes Kepler Universität Linz. Der Blog „Implementing Elgg in HE“ beschäftigt sich mit Fragen und Ergebnissen bei der Implementierung von Elgg in der University of Brighton.

Die Universität of Brigton möchte Elgg mit Blackboard einsetzen. Dave Tosh hat eine mögliche Architektur der Zusammenarbeit beider Systeme in Form eines Diagramms in seinem Blog dargestellt.
Andere Initiativen möchten Elgg mit Moodle und Drupal einsetzten. Ausgehend von einem Weblogbeitrag von Bill Fitzgerald: Elgg, Drupal, and Moodle — the components of an online learning environment ist das OpenAcademic Projekt entstanden, welches die Integration von Elgg, Drupal und Moodle sowie Mediawiki zum Ziel hat. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Team von Elgg und dem Team von FunnyMonkey. Ein ähnliches Projekt ist die LAMPuniversity. In diesem Projekt geht es um die Integration von Moodle, Drupal, Civicrm, Civicspace and Elgg. Leider sind auf der Website der LAMPuniversity nicht viele Informationen zum Projekt und seinem Fortlauf vorhanden. Das OpenAcademic Projekt scheint aktiver zu sein.

Die Frage, die sich bei der Betrachtung dieser beider Projekte aufdrängt ist: Warum diese verschiedenen Systeme, die teilweise gleiche Funktionalitäten anbieten, zusammengefügt und nicht einfach jeweils um die fehlenden Funktionalitäten erweitert werden?
Eine Antwort findet sich im Blog von OpenAcademic: Natürlich sei es möglich, manche dieser Systeme bei der Integration nicht einzusetzen: „It’s possible to set up OpenAcademic without Drupal, or without Moodle.“ (http://openacademic.org/news/?p=11). Die Teilnehmer des OpenAcademic Projekts wollen mit der Integration dieser Systeme Flexibilität beim Design der Lernumgebung gewährleisten. Das Ziel des Projekts ist, eine flexible, adaptierbare Open Source Toolbox anzubieten, mit der es möglich sein soll, allen komplexen Anforderung von Bildungsinstitutionen gerecht zu werden. Die Zukunft wird zeigen, ob es bei diesen verschieden Systemen bleiben wird, oder nur eins erweitert wird, oder ob doch aus der Symbiose ein neues System entsteht.

Ein weitere Anwendung, die PLEs ermöglichen soll, ist die an der Bolton University entstandene Software PLEX Sie ist ein Resultat des von dem Joint Information Systems Committee geförderte Projekts für PLEs und mittlerweile in einer Beta Version verfügbar. Der wesentliche Unterschied zu den vorigen Anwendungen ist, dass PLEX nicht webbasiert, sondern eine Desktop-Anwendung ist.
Wieder ein anderes System ist Sakai. Sakai ist ein umfangreiches, webbasiertes Open Source Kollaborations- und Lehr/Lernsystem, das von den Universitäten Michigan, Indiana, Stanford und dem MIT initiiert wurde. Es ist im amerikanischen Hochschul- und Forschungsbereich mehr verbreitet als im europäischen. Um die Popularität von Sakai zu steigern, veranstalten die Universität Lübeck und die oncampus GmbH am 6. und 7. September 2006 in Lübeck einen kostenlosen 1. Europäischer Sakai Tag.
Interessant ist der Blogeintrag von Dave Tosh bezüglich der Open Source Eigenschaften von Sakai: „Plus, it is ‘Open Source’ but to join the development table you need to pony up $10,000 per year! – this hardly feels like Open Source to me.“

OpenAcademic

Das OpenAcademic Projekt hat als Ziel die Integration von Elgg, Drupal und Moodle sowie Mediawiki. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Team von Elgg und dem Team von FunnyMonkey. Die Integration der verschiedenen Tools, die oftmals ähnliche Funktionalitäten aufweisen, soll Bildungsorganisationen vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung und Pflege von komplexen Lernumgebungen, PLEs, Lerngemeinschaften, Organisationswebsites mittels Open Source Software anbieten.

OpenCourseWare Consortium

Auf dem Portal des OpenCourseWare Consortiums können internationale Hochschulen Kursinhalte veröffentlichen, die für jeden frei zugänglich sind. Die Seiten sind sehr übersichtlich aufgebaut, schön gestaltet und die Materialien einheitlich präsentiert. Es sind unterschiedliche Hochschulen vertreten, wie beispielsweise das Massachusetts Institute of Technology, die Tufts University und die Utah State University, verschiedene Hochschulen aus Japan, China, Spanien und weitere. Ich konnte nicht aufhören zu stöbern. Sehr schöne und interessante Seite.

Das 100$ Laptop

Erste Photos eines laufenden Prototyps des 100$ Laptops. Im Projekt des MIT ” One Laptop per Child (OLPC)” soll ein sehr robuster Laptop entwickelt werden, der nicht mehr als 100$ kosten soll. Die Laptops sollen nicht kommerziell , sondern mittels der OLPC Initiative an Regierungen in Entwicklungsländer verkauft werden. Diese sollen die Laptops an Schulen weitergegeben.

Social Bookmarks

Beim Social Bookmarking sammeln und teilen Benutzer interessante Webseiten in Form von Lesezeichen mit anderen Benutzern. Die Lesezeichen werden mittels Schlagworten, den sogenannten Tags, sturkturiert und öffentlich für jeden zugänglich gepeichert. Sowohl der Begriff “Social Bookmarking” wie auch die Begriffe “tag” und “tagging” sind eng verbunden mit dem Erschienen des Dienstes del.ico.us im Jahre 2003.

In del.icio.us können Benutzer ein Lesenzeichen auf eine interessante Seite setzen, es mit bestimmten Schlagworten versehen und bei Bedarf annotieren.
Die so erstellten Lesezeichen werden nicht lokal auf der Festplatte gespeichert, sondern auf einen externen Server. Dadurch sind sie von jedem Ort und zu jeder Zeit abrufbar. Der eigentliche Vorteil aber von del.ico.us liegt darin, dass man nicht nur auf die eigenen Lesezeichen zugreifen kann, sondern auch auf die Lesezeichen anderer Benutzer. So ist es möglich, nach Lesenzeichen unter einem Schlagwort zu suchen, oder Lesezeichen eines ausgewählten Schlagworts oder Schlagwortkombination als RSS-Feed zu abonnieren. Jedes Bookmark erhält verschiedene Metadaten, wie beispielsweise die bereits erwähnten Schlagworte, ein Datum, oder die Anzahl der Benutzer, welche diese Seite auch als Bookmark gespeichert haben. Dadurch kann auf die Popularität einer Seite geschlossen werden. Es können aber auch die von anderen Benutzern eingegebenen Annotationen und die Schlagworte zu einem bestimmten Lesezeichen eingesehen werden. Natürlich kann das System durch die Eingabe der Schlagworte und den Vergleich der unterschiedlichen Benutzerdaten Lesezeichen vorschlagen, die mit dem aktuell ausgewählten in Relation stehen.
Del.icio.us ist recht minimalistisch gestaltet. Es ist meistens zweispaltig gehalten. In der linken Spalte sind URLs mit Metainformationen, oder Eingabemöglichkeiten für Lesezeichen zu finden. In der rechten Spalte sind Zusatzinformationen verortet, wie beispielsweise Tag-Clouds, Eingaben anderer Benutzer, oder Related Pages.

Nach dem Erfolg von del.ico.us sind natürlich auch weitere Social Bookmarking Dienste entstanden. So ein Dienst ist Furl.net. Er ähnelt del.icio.us, wobei dieser noch weitere Möglichkeiten bietet.
Bei Furl kann der Benutzer zu den Tags noch die Bookmarks bewerten und sie bestimmten Themengebieten zuordnen. Furl erstellt mittels der eingegebenen Informationen, Bewertungen, und Schlüsselwörter ein Präferenzprofil des jeweiligen Benutzers. Die Präferenzen werden mit den Präferenzen anderer Furl-Benutzer verglichen und es werden sogenannte Furl-Mates ermittelt, d.h. Benutzer mit ähnlichen Interessen. Es können die Seiten der Furl-Mates eingesehen und nach interessanten Informationen durchstöbert werden. Zudem ist es wie bei del.icio.us auch möglich, Linklisten anderer Benutzer zu abbonieren.

Es sind viele Szenarien und Vorteile denkbar beim Einsatz von Social Bookmarking im E-Learning. Es ist einfacher und schneller einen Link zu setzen, als einen Blogeintrag zu schreiben. Einige Szenarien oder Vorteile könnten folgende sein:

  • Lernende können die Lesezeichen anderer Lernender abonnieren und ihre Aktivitäten verfolgen. Die virtuelle Präsenz der Anderen könnte animierend, motivierend und bereichernd für das eigene Lernen sein.
  • Bei Gruppenarbeiten kann das Social Bookmarking zur individuellen Recherche eingesetzt werden. Die jeweils Anderen können die Recherche verfolgen, sie kommentieren oder bewerten, sich Anregung holen, oder ihre eigene Recherche ergänzen.
  • Bei geographisch verteilten Gruppen kann ein Gruppenkonto eingerichtet werden. Das Social Bookmarking dient als virtuelles Gruppengedächtnis für interessante Webseiten.
  • Bei individuellen Konten kann man Studierende mit ähnlichen Interessen finden und gegebenenfalls von ihnen lernen.
  • Nicht nur von den Lerneden, sondern auch von den Bookmarks der Lehrenden kann gelernt werden.

[tags]social bookmarking, furl, del.icio.us, e-learning[/tags]

Präsentation zu E-Learning 2.0

Stephen Downes hat die Folien und eine Audiodatei seiner Präsentation für das E-Learning Forum in seinem Blog veröffentlicht. In dieser Präsentation wird anfangs der Begriff Web 2.0 mit seinen Eigenarten dargestellt. Es werden die Unterschiede und Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Webseiten behandelt und das Web 2.0 auf das Anwendungsgebiet E-Learning übertragen. Interessant finde ich, dass es auch in dieser Präsentation um die Vorteile, die Klassifizierung und Identifizierung von Web 2.0 Anwendungen geht, aber aus der Sicht von E-Learning.

web 2.0 und E-Learning 2.0

Stephen Downes beschreibt in einem Artikel des eLernMagazine den Wandel von E-Learning Plattformen. Er begründet ihn mit der Modifikation des Umgangs mit dem Internet seitens der Benutzer. Sie sind, seiner Meinung nach, nicht mehr nur Konsumenten von Informationen (the read web), sondern auch Erzeuger (read-write web). Diese Form des Umgangs mit Informationen entspricht eher der ursprüngliche Idee des Webs von Tim Berners-Lee. Daraus folgt die Veränderung des Internets von einem reinen Publikationsmedium zu einem Medium, indem Informationen von den Benuztern erzeugt, geteilt und miteinander kombiniert werden. Er stellt die Veräderungen in der Aufnahme und Erzeugung von Informationen anhand von Web 2.0 Beispielen dar. Im Anschluss geht er auf den Einsatz von Wikis , Blogs und anderen aktuellen Technologien im E-Learning ein und schildert ihren Einsatz und die Auswirkungen im Lernprozess wie auch in der Erstellung von Lerninhalten.

“In the future it will be more widely recognized that the learning comes not from the design of learning content but in how it is used. […] The challenge will not be in how to learn, but in how to use learning to create something more, to communicate.”

E-learning 2.0, Stephen Downes, 17.10.2005