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	<title>Der elektronische Zettelkasten &#187; Studium</title>
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		<title>Von offenen Lernumgebungen und öffentlichen Lehrveranstaltungen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Kaliva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzem habe ich an einem Workshop zur Erstellung von Podcasts an der FH-Köln teilgenommen. Ein Äußerung ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Es ging um die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen und die Wahrung von Persönlichkeitsrechten. Während meines Studiums war es sehr wichtig, in den Vorlesungen die wesentlichen Aussagen des Professors aufzuschreiben, um daraus am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem habe ich an einem Workshop zur Erstellung von Podcasts an  der FH-Köln teilgenommen. Ein Äußerung ist mir besonders im Gedächtnis  geblieben. Es ging um die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen und die  Wahrung von Persönlichkeitsrechten. Während meines Studiums war es sehr  wichtig, in den Vorlesungen die wesentlichen Aussagen des Professors  aufzuschreiben, um daraus am Ende des Semesters ein Vorlesungsskirpt zu  erstellen. Dieses galt als Basis zur Vorbereitung für die Klausur. Hatte  man eine Vorlesung verpasst, musste man sich mühsam die Mitschrift  eines  Kommilitonen besorgen. Oftmals waren Mitschriften von  Studierenden so gut und ausführlich, dass sie für alle anderen als Basis  für die Klausur galten.  Heute sieht es ganz anders aus. Mitschreiben  ist out, Aufzeichnen ist in. Dafür ist lediglich ein mobiles Gerät mit  integrierter Kamera und Mikrofon notwendig (Standard bei allen  Mac-Laptops oder iPhones). Man setzt sich in die Vorlesung und lässt  einfach die Kamera laufen. Der Lehrende kriegt das oftmals gar nicht  mit. Die Geräte sind heutzutage so klein und unscheinbar, dass sie  durchaus versteckt werden können. Eigentlich eine gute Form eines  Vorlesungsskripts. Perfekt und ausführlich. Vor der Klausur setzt man  sich einfach hin und schaut sich die wesentlichen Stellen noch mal an  und erstellt daraus  die Mitschrift.  Solange die Aufzeichnungen  innerhalb des Semesters verbleiben eigentlich eine gute Sache. Aber  diese Form der Aufzeichnung ist eigentlich nicht erlaubt. Der Lehrende  muss  der Aufzeichnung natürlich zustimmen und diese bestenfalls auch  freigeben. Zudem verbleiben solche Aufzeichnungen mittlerweile nicht nur  auf dem Rechner eines Studierenden, sondern werden fleißig über  entsprechende Community-Plattformen untereinander geteilt. So kann es  durchaus sein, dass sich ein Lehrender plötzlich bei YouTube  wiederfindet. So wird allmählich die herkömmlich geschlossene Vorlesung  zu einer offenen gar öffentlichen Veranstaltung.</p>
<p>Mitschriften oder Aufzeichnungen werden nicht mehr auf einem für eine  bestimmte Nutzergruppe geschlossenen LMS abgelegt, sondern mittels  Weblogs, WIkis, Microblogging, Videoplattformen öffentlich präsentiert.  Vorlesungen können erlaubt oder unerlaubt aufgezeichnet  und auf  öffentlichen Plattformen darstellt werden (z.B.  iTunes). Dort sind sie  nicht nur für das aktuelle Semester,  den Fachbereich oder für die  Hochschule, sondern für die ganze Welt sichtbar. Nutzer können die  Aufzeichnung herunterladen, weiter empfehlen, kommentieren oder  bewerten.  Demnächst muss sich womöglich der Lehrende nicht nur Gedanken  darüber machen, wie er den Stoff für seine Studierenden vorbereitet und  darstellt, sondern auch damit rechnen, dass seine Ausführungen von  externen Zuschauern mitgehört werden.  Es ist  schon abzusehen, dass es  in Zukunft viele Diskussionen hinsichtlich der Qualitätssicherung und  der Wahrung von Persönlichkeitsrechten geben wird. Davon hängt natürlich  auch die Bereitschaft der Lehrenden ab, sich öffentlich zu präsentieren  mit allen positiven als auch negativen Konsequenzen, die damit  verbunden sind. Wir dürfen gespannt  sein!</p>
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		<title>Dashboard in wordpress.com</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Kaliva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade festgestellt, dass in WordPress.com  bereits mehrere Funktionen existieren, die das Dashboard von WordPress endlich  interessant machen. So können beispielsweise mittlerweile RSS-Feeds von Blogs sofort mittels der Admin-Bar abonniert und die aktuellen Beiträge durch der Funktion Blog-Surfer im Dashboard verfolgt werden. Eine weitere Möglichkeit Beiträge zu verfolgen, bittet die Funktion Subscriptions an. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-238" href="http://sabeth.org/2010/05/dashboard-in-wordpress-com/bild-3/"><img class="alignnone size-large wp-image-238" title="Bild-3" src="http://sabeth.org/wp-content/uploads/Bild-3-1024x767.png" alt="" width="614" /></a></p>
<p>Ich habe gerade festgestellt, dass in WordPress.com  bereits mehrere  Funktionen existieren, die das Dashboard von WordPress endlich  interessant machen. So können  beispielsweise mittlerweile RSS-Feeds von Blogs sofort mittels der  Admin-Bar abonniert und die aktuellen Beiträge durch der Funktion  Blog-Surfer im Dashboard verfolgt werden. Eine weitere Möglichkeit  Beiträge zu verfolgen, bittet die Funktion Subscriptions an. Dort kann  mittels der Admin-Bar auch eine Liste von Blogs angelegt werden. Anders  aber als beim Blog-Surfer erhält man bei jeder Aktualisierung der Blogs  eine E-Mail. Wie man sieht gibt es in <a href="http://spaces.kisd.de/">KISDspaces</a> einiges zu tun!</p>
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		<title>Wiki zur kollaborativen Klausurvorbereitung</title>
		<link>http://sabeth.org/2007/02/wiki-zur-kollaborativen-klausurvorbereitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 21:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Kaliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisabeth Lane vom Rochester Institute of Technology, Lab for Social Computing beschreibt in Ihrem Weblog eine interessante Methode ein Wiki zur Klausurvorbereitung einzusetzen. Sie hat Ihre Studenten aufgefordert, in einem Wiki Fragen für die bevorstehende Klausur zu formulieren. Jeder Studierende musste Fragen mit einer Mindestpunktzahl von 10 für die Klausur formulieren. Die jeweils eingesendeten Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elisabeth Lane vom <a onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/social.it.rit.edu');" href="http://social.it.rit.edu/">Rochester Institute of Technology, Lab for Social Computing</a> beschreibt in  Ihrem Weblog eine interessante Methode ein <a onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/mamamusings.net');" href="http://mamamusings.net/archives/2007/01/24/collaborative_exam_creation.php">Wiki zur Klausurvorbereitung</a> einzusetzen. Sie hat Ihre Studenten aufgefordert, in einem <a onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.eu.socialtext.net');" href="http://www.eu.socialtext.net/425-062/index.cgi?425_midterm">Wiki</a> Fragen für die bevorstehende Klausur zu formulieren. Jeder Studierende musste Fragen mit einer Mindestpunktzahl von 10 für die Klausur formulieren. Die jeweils eingesendeten Fragen wurden bewertet und diese Bewertung ging in die Gesamtnote ein. Für die bevorstehende Klausur wurden nur die von den Studierenden im Wiki formulierte Fragen verwendet.</p>
<p>Die Qualität der Fragen ließ zu Wünschen übrig und die eingesendeten Fragen deckten nicht das gesamte Themengebiet ab.  Elisabeth Lane hat die Fragen mit ein paar Modifizierungen und Ergänzungen für die Klausur übernommen.</p>
<p>Eine schöne Methode die Studierenden in die Formulierung der Klausur mit einzubeziehen und gleichzeitig bei der Klausurvorbereitung zu unterstützen, mit dem positiven Nebeneffekt eine kollaborative Klausurvorbereitung zu initiieren. Die Studierenden mussten sich jeweils mit dem vorhanden Lerninhalt auseinander setzen, ihn verstehen, Fragen formulieren und dann die Form der Bewertung der formulierten Fragen festlegen. Zudem konnten sie unmittelbar die Aktivitäten den anderen Studierenden im Wiki miterleben und überprüfen und mit den eigenen Aktivitäten abgleichen und diese gegebenenfalls anpassen. Zusätzlich lieferten die von den anderen Studierenden eingesendeten Fragen eine Möglichkeit der Überprüfung des eigenen Lernstatus und eine motivierende Unterstützung beim Wieterlernen.</p>
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		<title>Einsatz von Personal Learning Environments in der Hochschullehre</title>
		<link>http://sabeth.org/2006/08/einsatz-von-ple-in-der-hochschulehre/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 08:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Kaliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[semantic web/web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Es existieren mittlerweile viele Produkte und Konzepte, welche Personal Learning Environments (PLE) darstellen oder ermöglichen. Die Rechercheergebnisse zeigen sowohl komplexe Lösungen, die mehrere Anwendungen oder Systeme miteinander verbinden um ein PLE zu realisieren, als auch einfache Lösungen, in denen lediglich Browser angepasst und durch Plugins in ihrer Funktionalität erweitert werden. So betreibt zum Beispiel Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Es existieren mittlerweile viele Produkte und Konzepte, welche Personal Learning Environments (PLE) darstellen oder ermöglichen. Die Rechercheergebnisse zeigen sowohl komplexe Lösungen, die mehrere Anwendungen oder Systeme miteinander verbinden um ein PLE zu realisieren, als auch einfache Lösungen, in denen lediglich Browser angepasst und durch Plugins in ihrer Funktionalität erweitert werden.<br />
So betreibt zum Beispiel Dr. Mark van Harmelen von der University of Manchester School of Computer Science ein Mitarbeiter des <a href="http://octette.cs.man.ac.uk/phpwiki/index.php/TableOfContents">Manchester Framework Project</a>: zur Realisierung von VLEs und PLEs, ein neues Projekt, das er <a href="http://lklsocialsoftware.wordpress.com/2006/05/29/the-worlds-first-integrated-brower-and-server-based-ple/">the half-hour PLE</a> nennt.<br />
Darin wird der Browser mittels  Web 2.0 Software je nach Anforderung individuell angepasst und um PLE Funktionalitäten erweitert. Diese Browseranpassung schafft eine strukturelle Unabhängigkeit von Systemen und Anwendungen. Obendrein ist die Realisierung eines solchen PLEs sehr kostengünstig. Allerdings erfordert eine solch einfache Form Lernaktivitäten zu strukturieren vom Anwender ein hohes Maß an Disziplin und vor allem Kenntnisse in Lernmanagement, über die erfahrungsgemäß nicht alle Lernenden gleichermaßen verfügen.</p>
<p class="MsoNormal">Eine weitere Möglichkeit PLES zu realisieren sind einfache browserbasierte Anwendungen. Sie werden von diversen Anbietern zur Verfügung gestellt. Der Benutzer kann ein personalisierte Seite erstellen, die auf dem Server des Anbieters gespeichert wird und zu jeder Zeit und von jedem Ort aus darauf zugreifen. Solche Anwendungen sind die personalisierte Startseite von Google und Netvibes (<a href="http://www.netvibes.com/">http://www.netvibes.com/</a>).<br />
Diese Möglichkeiten erscheinen auf den ersten Blick ausreichend, um ein PLE zu realisieren: ist doch ein PLE eigentlich nichts anderes, als ein Tool oder eine Ansammlung von Tools, mit denen sich Lernaktivitäten strukturieren und organisieren lassen und Wissensaustausch und Kommunikation ermöglicht wird. Im Grunde kann jeder ganz einfach seinen Browser zu einem PLE erweitern.</p>
<p class="MsoNormal">Warum bemühen sich nun Bildungsinstitutionen um  PLEs und realisieren komplexere Anwendungen als die oben beschriebenen?<br />
Diese integrierten PLEs werden oft mit Bordmittel des eingesetzten LMS oder mittels Zusatzmodulen erzeugt. Sie sind ebenfalls webbasiert und können auch von den Lernenden individuell angepasst werden. Sie liefern aber anders als einfache und isolierte PLEs einen Grundstock an Funktionalitäten, welche die Bildungsinstitution unabhängig von den Lernenden verwaltet und entsprechend anpassen kann.<br />
Natürlich könnte auch eine  Bildungsinstitution Tools zur Verfügung stellen, ob diese aber von  allen Lernenden gleichermaßen angenommen und eingesetzt werden ist nicht sichergestellt. Das Ziel der Entstehung einer gemeinsamen Lern- und Kommunikationsumgebung wird dadurch nicht unbedingt erreicht oder macht einen hohen Organisationsaufwand seitens der Institution erforderlich: muss sie doch alle Lernende auf einen gemeinsamen Nenner bringen, um kollaboratives Lernen und Wissensaustausch zu ermöglichen. Sicherlich ist dies einer der Gründe warum sich Bildungsinstitutionen für die Integration der PLEs in ihrem LMS entscheiden.<br />
Einen Vorteil bietet solcherlei integrierte Lösung durch den gemeinsamen Aufbau und das Angebot von Basisfunktionalitäten, die für alle Lehrenden und Lernenden zur Verfügung stehen. Dadurch wird es einfacher, die jeweiligen PLEs durch didaktische Methoden und den angebotenen technischen Funktionen miteinander zu einer Wissens- und Lerngemeinschaft zu verbinden.<a href="http://elgg.net/"></a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://elgg.net/">Elgg</a> ist ein Open Source Framework zur Erzeugung von Personal Learning Environments, das unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht wurde. Elgg kann sowohl als eigenständige Lernplattform, wie aber auch als Zusatzsoftware zu einer bereits bestehenden Lernplattform eingesetzt werden. Mittels Elgg können Bildungsorganisationen Lernenden einen persönlichen Bereich einrichten, in dem sie Inhalte sammeln, organisieren, publizieren und mit anderen Hochschulmitgliedern austauschen können. Durch den Einsatz von Elgg, soll die Verbreitung und Teilung von Ideen, Problemen und Wissen zwischen den Mitgliedern der Hochschule ermöglicht werden.<a href="http://elgg.net/"><br />
Elgg</a> wird an mehreren Hochschulen eingesetzt wie beispielsweise an der <a href="http://elgg.leeds.ac.uk/">University of Leeds</a> und der <a href="http://elearn.jku.at/elgg">Johannes Kepler Universität Linz</a>. Der Blog  „<a href="http://elgg.net/impelgg/weblog/">Implementing Elgg in HE</a>“ beschäftigt sich mit Fragen und Ergebnissen bei der Implementierung von Elgg in der <a href="http://elgg.net/search/index.php?weblog=university+of+brighton&amp;ref=124889&amp;owner=3057">University of Brighton</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Die Universität of Brigton möchte Elgg mit Blackboard einsetzen. Dave Tosh hat eine <a href="http://elgg.net/dtosh/weblog/21109.html">mögliche Architektur</a> der Zusammenarbeit beider Systeme in Form eines Diagramms in seinem Blog dargestellt.<br />
Andere Initiativen möchten Elgg mit Moodle und Drupal einsetzten. Ausgehend von einem Weblogbeitrag von <a href="http://elgg.net/bfitzgerald/weblog/">Bill Fitzgerald</a>:  <a href="http://elgg.net/bfitzgerald/weblog/8794.html">Elgg, Drupal, and Moodle &#8212; the components of an online learning environment</a> ist das <a href="http://openacademic.org/">OpenAcademic Projekt</a> entstanden, welches die Integration von <a href="http://elgg.net/">Elgg</a>, <a href="http://drupal.org/">Drupal</a> und <a href="http://moodle.org/">Moodle</a> sowie <a href="http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki">Mediawiki</a> zum Ziel hat. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Team von Elgg und dem Team von <a href="http://www.funnymonkey.com/">FunnyMonkey</a>. Ein ähnliches Projekt ist die <a href="http://lampuniversity.org/">LAMPuniversity</a>. In diesem Projekt geht es um die Integration von Moodle, Drupal, <a href="http://www.openngo.org/">Civicrm</a>, <a href="http://civicspacelabs.org/">Civicspace</a> and Elgg. Leider sind auf der Website der LAMPuniversity nicht viele Informationen zum Projekt und seinem Fortlauf vorhanden. Das OpenAcademic Projekt scheint aktiver zu sein.</p>
<p class="MsoNormal">Die Frage, die sich bei der Betrachtung dieser beider Projekte aufdrängt ist: Warum diese verschiedenen Systeme, die teilweise gleiche Funktionalitäten anbieten, zusammengefügt und nicht einfach jeweils um die fehlenden Funktionalitäten erweitert werden?<br />
Eine Antwort findet sich im Blog von OpenAcademic: Natürlich sei es möglich, manche dieser Systeme bei der Integration nicht einzusetzen: „It’s possible to set up OpenAcademic without Drupal, or without Moodle.“ (<a href="http://openacademic.org/news/?p=11">http://openacademic.org/news/?p=11</a>). Die Teilnehmer des OpenAcademic Projekts  wollen mit der Integration dieser Systeme Flexibilität beim Design der Lernumgebung gewährleisten. Das Ziel des Projekts ist, eine flexible, adaptierbare Open Source Toolbox anzubieten, mit der es möglich sein soll, allen komplexen Anforderung von Bildungsinstitutionen gerecht zu werden. Die Zukunft wird zeigen, ob es bei diesen verschieden Systemen bleiben wird, oder nur eins erweitert wird, oder ob doch aus der Symbiose ein neues System entsteht.</p>
<p class="MsoNormal">Ein weitere Anwendung, die PLEs ermöglichen soll, ist die an der <a href="http://www.bolton.ac.uk/" target="_blank">Bolton University</a> entstandene Software <a href="http://www.bolton.ac.uk/staff/mwj1/PLE/pmwiki.php?n=Main.PLEXQuickStart">PLEX</a> Sie ist ein Resultat des von dem Joint Information Systems Committee geförderte Projekts für PLEs und mittlerweile in einer <a href="http://www.reload.ac.uk/plex/">Beta Version</a> verfügbar. Der wesentliche Unterschied zu den vorigen Anwendungen ist, dass PLEX nicht webbasiert, sondern eine Desktop-Anwendung ist.<br />
Wieder ein anderes System ist <a href="http://www.sakaiproject.org/">Sakai</a>. Sakai ist ein umfangreiches, webbasiertes Open Source Kollaborations- und Lehr/Lernsystem, das von den Universitäten Michigan, Indiana, Stanford und dem MIT initiiert wurde. Es ist im amerikanischen Hochschul- und Forschungsbereich mehr verbreitet als im europäischen. Um die Popularität von Sakai zu steigern, veranstalten die Universität Lübeck und die oncampus GmbH am 6. und 7. September 2006 in Lübeck einen kostenlosen <a href="http://www.oncampus.de/index.php?id=730">1. Europäischer Sakai Tag</a>.<br />
Interessant ist der <a href="http://elgg.net/dtosh/weblog/123305.html">Blogeintrag</a> von Dave Tosh bezüglich der Open Source Eigenschaften von Sakai: „Plus, it is &#8216;Open Source&#8217; but to join the development table you need <a href="http://pdc.cvc.edu/common/newsdetail.asp?idx=4321">to pony up $10,000 per year!</a> &#8211; this hardly feels like Open Source to me.“
</p>
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		<title>Meilenstein 2</title>
		<link>http://sabeth.org/2005/12/meilenstein-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2005 14:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Kaliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilziele definieren und Lernplan aufstellen. Recherche im Internet und Veröffentlichung interessanter Informationen im Weblog Web 2.0 Projekte und Anwendungen (speziell E-Learning Projekte) Testen der Anwendungen und Reflexion Kategorisierung der Anwendungen nach den Kriterien: Informationsdarstellung, Interaktion, Kollaboration und Einsatzmöglichkeiten im E-Learning Zeitplan Ungefähr 4 Stunden jede Woche bis zum 09.04.2006 Recherche und Veröffentlichung im Weblog: 20.11.2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilziele definieren und Lernplan aufstellen.</p>
<ul>
<li>Recherche im Internet und Veröffentlichung interessanter Informationen im Weblog</li>
<li>Web 2.0 Projekte und Anwendungen (speziell E-Learning Projekte)</li>
<li>Testen der Anwendungen und Reflexion</li>
<li>Kategorisierung der Anwendungen nach den Kriterien: Informationsdarstellung, Interaktion, Kollaboration und Einsatzmöglichkeiten im E-Learning</li>
</ul>
<h3>Zeitplan</h3>
<p>Ungefähr 4 Stunden jede Woche bis zum 09.04.2006</p>
<ol>
<li>Recherche und Veröffentlichung  im Weblog:<br />
20.11.2005 bis 09.04.2005</li>
<li>Web 2.0 Projekte und Anwendungen identifizieren:<br />
01.01.2006 bis 15.02.2006</li>
<li>Kategorisierung der Web 2.0 Anwendungen:<br />
15.02.2005 bis 09.04.2006</li>
</ol>
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