Design 2.0

On January 24, 2006, in Web Neuigkeiten, by Elisabeth Kaliva

Das ist interessant. Jetzt greift 2.0 um sich. Am 28. Februar findet in New York eine Konferenz mit dem Titel “Design 2.0, Discussion on design strategy & innovation” statt.
Ich bin mal gespannt, was am Design 2.0 anders sein soll als beim herkömmlichen Design. Wie wärs eigentlich mit Informationsarchitektur 2.0, Usability 2.0, Writing 2.0 oder Security 2.0.

[tags]design, interface, information architecture[/tags]

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Webinterface mal ganz anders

On January 23, 2006, in Web Neuigkeiten, by Elisabeth Kaliva

Zwei schöne und einfache Interface Beispiele:

Webseite von Sandstrom Design aus Portland
http://www.sandstromdesign.com/index.html

Webseite von Daniel Gordon,
Computer Lab der University of Cambridge
http://www.cl.cam.ac.uk/users/dlg10/

[tags]design, interface, University of Cambridge[/tags]

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Personal Learning Environments

On January 22, 2006, in E-Learning, by Elisabeth Kaliva

Auf verschiedenen E-Learning Blogs wird der Begriff “Personal Learning Environments” (PLE) diskutiert, sowie die Vorteile und Nachteile von PLEs im Vergleich zu Learning Management Systems (LMS). “The PLE is a unique interface into the owners digital environment. It integrates their personal and professional interests (including their formal and informal learning), connecting these via a series of syndicated and distributed feeds.” (Terry Anderson). Ein PLE ist eine personalisierte Lernumgebung, die entsprechend den Anforderungen des Benutzers thematisch und ggf. funktional angepasst werden kann. Lernende können mit einem PLE ihre persönliche Lernumgebung kreieren und sich mit anderen Lernenden austauschen.

Beispiele für Tools, die bislang annährend solche Funktionalität anbieten sind elgg und WordPress Multiuser.

PLE’s versus LMS: Are PLEs ready for Prime time?
The Inevitable Personal Learning Environment Post

[tags]eLearning, LMS, WordPress Multiuser [/tags]

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Semantic Web und Google Base

On January 20, 2006, in semantic web/web 2.0, by Elisabeth Kaliva

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin hat einen Crawler geschrieben, der im Internet nach Daten, die in RDF formatiert sind sucht, diese sammelt, um sie dann in Google Base zu veröffentlichen. Google Base ist eine öffentliche Datenbank, in der jeder strukturierte Daten hochladen kann. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik experimentiert momentan mit FOAF-Profilen. Mit dem Friend OF A Friend Format (FOAF) können sowohl eigene Profildaten wie auch Daten über Beziehungen zu anderen Personen maschinenlesbar in RDF beschreiben werden. Diese Daten können dann von Computern gesammelt, verarbeitet, dargestellt oder mit anderen strukturierten Daten kombiniert werden. Das macht auch dieser Crawler. Er sammelt die Daten und veröffentlicht sie in der Google Base. Die geographischen Koordinaten im Profil werden entsprechend in Google Maps ausgegeben.

Und natürlich darf das in FOAF erstellte Profil von Tim Berners-Lee in Google Base nicht fehlen.

[tags]semantic web, foaf, google base[/tags]

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