Microformats

On November 24, 2005, in semantic web/web 2.0, by Elisabeth Kaliva

Microformats sind offene Formate, die zu einer eindeutigen Benennung von häufig verwendeten Elementen in Webseiten (Kalender, virtuelle Visitenkarten, Aufzählungen und weitere) führen sollen. Sie können leicht mit XHTML und CSS 2.0 umgesetzt werden. Natürlich hängt ihre Verbreitung von der Akzeptanz bei den Webentwicklern ab.

Einige Vorteile der Microformats sind:

  • Erstellung von maschinenlesbaren Daten
  • Eindeutige und einheitliche Benennung von Elementen
  • Vernetzung und Wiederverwendung von Daten
  • Plattformunabhängige und flexible Darstellung der Daten
  • Besser strukturierter Code

Weitere Informationen unter:
http://www.microformats.org/about/
http://www.digital-web.com/articles/microformats_primer/
http://www.xml.com/pub/a/2005/03/23/deviant.html

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4 Responses to Microformats

  1. peter suter says:

    Arbeitest du damit und wie genau. Ich habe schon Podcasts gemacht, dort braucht es ein xml-Sheet, das Metainformationen enthält. Sind diese Informationen (Titel, Länge, URL etc) Mircorformats?

  2. Ich arbeite noch nicht damit. Ich weiß auch nicht, ob ich es in Zukunft machen werde. Der Unterschied zwischen den Microformats und der XML-Datei für die Podcast ist, dass die Microformats dazu verwendet werden, die Elemente einer HTML-Datei mit eindeutigen Zusatzinformationen zu versehen, wie z.B. Kalender oder Bücherliste. Die Metainformationen beim Podcast werden zur Erstellung eines RSS-Feeds benötigt. Dieses Feed wird von unterschiedlichen Programmen gelesen und ausgewertet. Bei den Microformats müsste entsprechend die HTML-Datei von anderen Programmen gelesen und ausgewertet werden.

  3. peter suter says:

    Danke für deine Erklärung. Ich bin allerdings noch nicht ganz sicher, ob das ganz im Detail verstanden habe. Vielleicht unterhalten wir und mal bei einem Helikopterflug darüber. Ich finde die Unterhaltungen mit dir jeweils sehr anregend.

  4. Axel says:

    Ich habe meine Kontaktseite im Blog hCard formatiert. http://blog.nattland.net/kontakt
    Es gibt z.B. ein Greasemonkey Script, mit dem man die als vCard auslesen kann: http://diveintomark.org/projects/greasemonkey/hcard/

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