Ich habe in Axels Blog diese Darstellung von Web 2.0 entdeckt. Ursprünglich stammt die Abbildung von kosmar. Er hat sie in flickr publiziert, wo sie dann zu einer kollaborativen Imagemap umgestaltet wurde. So können andere Benutzer ihre Kommentare zu den einzelnen Begriffen einfügen. Mittlerweile wird diese Darstellung auch in Wikipedia als Übersichtskarte für Web 2.0 geführt. Interessant im Wikipedia-Artikel über das Web 2.0 ist der Vergleich zwischen Web 2.0 und dem Semantic Web. Eigentlich ähnlich aber doch komplementär. Mal schauen, ob die Zukunft mit dem Web 3.0 diese Unterschiede ein wenig verringern wird. XHTML 2.0 geht schon durch die Hinzunahme von RDF-Tripeln in die entsprechende Richtung.
Schön, was alles mit RSS möglich ist.
Laut eines Spiegel-Artikels hat die Washington Post ein Webprojekt mit dem Namen „Mashingtonpost” gestartet. Sie erlaubt Internetbenutzern, mit ihren mittels RSS veröffentlichten Schlagzeilen zu experimentieren und neue Darstellungsmöglichkeiten zu kreieren. So sind in den letzten Tagen „Nachrichtenwolken”, und „Nachrichtenkarten”entstanden, welche die aktuellen Schlagzeilen in einem anderen Licht zeigen.
Interessant zu sehen, welche Möglichkeiten und wie viel Freiraum ein doch festgelegtes, maschinenlesbares Format bietet.
Microformats sind offene Formate, die zu einer eindeutigen Benennung von häufig verwendeten Elementen in Webseiten (Kalender, virtuelle Visitenkarten, Aufzählungen und weitere) führen sollen. Sie können leicht mit XHTML und CSS 2.0 umgesetzt werden. Natürlich hängt ihre Verbreitung von der Akzeptanz bei den Webentwicklern ab.
Einige Vorteile der Microformats sind:
- Erstellung von maschinenlesbaren Daten
- Eindeutige und einheitliche Benennung von Elementen
- Vernetzung und Wiederverwendung von Daten
- Plattformunabhängige und flexible Darstellung der Daten
- Besser strukturierter Code
Weitere Informationen unter:
http://www.microformats.org/about/
http://www.digital-web.com/articles/microformats_primer/
http://www.xml.com/pub/a/2005/03/23/deviant.html
Aus der Büchse der Pandora können manchmal aus schöne Klänge erklingen. Nettes Tool, um Musik einer ausgewählten Musikrichtung mittels Streaming zu hören. Die Musikrichtung wird gewählt durch die Eingabe einer Musikgruppe, eines Interpräten oder eines Musiktitels. Pandora sucht ähnliche Titel und spielt sie nacheinander ab.
